Wir alle wollen einem guten Offizier (mindenstens Menschen ...) werden und durch den guten Arbeit auch eine gute Karriere machen. Dafür mub man etwas machen, etwas wissen und auch etwas können. Allein macht man das nicht, sondern mit den Menschen. Die alle haben aber die verschiedenen Persönlichkeit.
...Ich glaube, dab dieses Buch über die positive Erinnerns genug hat. Deshalb möchte ich jetzt nicht sowie über die lustigen Momenten, sondern einer anderen Ecke näherkommen. Ich schreibe über die Schwierichkeiten der Anpassung mit dem militärischen Leben, was ich gemerkt oder gehört habe. Einige Kammeraden sind sich besser in diesem Leben eingelebt, als andere.
... Die Menschen sind unterschiedlich! Ich mache das mit dem Überblick des ausländischen Ausbildungsprogramms.
Meine Ausbildung ist am 01. April letztes Jahr mit der Sprachenausbildung angefangen. Ich bin hier nicht einzige Ausländer, es macht desselbes Programm noch zwei Männer aus Estland und aus Lettland, zwei aus Albanien, ein aus Georgien und aus Thailand mit. Zwei ausländische Kammeraden aus Frankreich haben anderes Programm als Mitgliede des Natos.
Am 1. Juli 199... ist militärische Ausbildung als Offiezierlehrgang Crew/9... in Marineunteroffizierschule angefangen. Die Mehrheit den angefangenen Männer haben erste Mal gefühlt, was bedeutet das Leben mit den besonderen Grenzen...
Es ging los: um 5 Uhr wecken und mit dem Frühsport (och, mein Körper schlieft noch, sind sie verrückt!); zusammen wie im Kindergarten zur Essen gehen (ich kann das schon allein auch machen!); am Tag darf ich nicht im Bock gehen (ich bin müde, ich will mich nur ein Moment im Bett liegen!); wieder schreiht mein Grupenführer im Korridor (ich mub wieder laufen, wie ein verrückten Mann!); wann kommt schon Freitag... So oder ähnlich hat nicht die wenige von uns gedacht. Es war die Anfang, es war die Zeit für die Gewöhnung. Ein mein ausländische Kammerad hat auch das gehört, wie ein deutsche junge Soldat im Bett am Nacht geweint hat...
...Die Spannung war vielleicht mit den Fremdsprache Deutsch und schon lange Zeit so weit von seinem Heimat sein abzuhängig.
Wie die Zeit weiter gegangen ist, haben wir alle uns an dieses Leben gewohnt. Die theoretische Unterrichte weckselten mit den pracktischen im Wald ab. Wir haben gefühlt, wie wichtig sind jedoch die Zusammenhaltung, Zusammenarbeit- einander berücksichtigen. Frühe haben wir das nur gewubt...
Die einige Kammeraden haben nach diesen knapp zwei vorigen Monaten sich schon den richtigen Soldaten halten. Nach den zwei Monaten auf dem Schiff haben wir gesehen- alles ist noch vor.
„Bedenke, dab der Gewinner das macht, was der Verlierer nicht machen will!“
Nach den zwei Grundausbildungswoche auf dem Schiff waren wir glücklich: Jetzt geht es für uns vielleicht ein bibchen ruhigen los und auch Frankreich, Hispania, Tyrkei warten uns- die Wärme!! Ja, nach jeden Tag sind die Tage warmen gegangen...
Am Anfang war alles neu und interressant, aber bald hat die Neugier mehr und mehr ändert mit dem Überdrub- wann kommt schon der Hafen! Für vielen von uns war es erste Mal so lange Zeit weit von seinen Haus sein.
Sehr schwer hat die Unglück mit unserem Kammerad gewirkt. Die war der Schock für uns. Es wäre mit ihm vielleicht ein guter Offizier können werden. Man konnte im Luft die Elektrizität zu fühlen. Wir mubten stark sein und seine Ausbildung fortzuführen. Manchmal mub man sich besonder zusammennehmen. Das ist das Leben, es geht weiter!
Trotzdem war es eine tolle Zeit, wir haben eine besondere Erfahrung bekommen. Es gab sehr wenige Leute, wer hat das. Da haben wir besser einander kennengelernt. Ich bin glücklich, dab ich diese Möglichkeit hatte!
Wir hatten nach der Ausbildung auf dem Segelschulschiff eine gute Möglichkeit das deutschen militärischen Schiffs- oder Bootsleben kennenzulernen und auch seine deutsche Sprache zu verbessern. Wir alle waren verschiedenen Einheiten- wieder von neuen Deutschen umgeben.
Diese Zeit ist auch desshalb sehr schnell durchgeflogen, dab es uns eine kleine Urlaub wartete. Es war für mich fast 8 Monaten abzulaufen bis zum wieder zu Hause zu gehen konnte!
Seit 04. Januar sind wir alle wieder zusammen in Marineschule. Das Schwerpunkt ist hier dem Nautik, ...die Geschichte oder schon vergangenen Flotten Praktikum. Heute kann man schon besser das Kraftsniveau des unseren Crew erkennen. Meine Augen haben so die positive Situatsione, aber auch negative gesehen. Wir alle könnten darüber selbst denken. Es freucht mich, dab es die positieve Erfahrungen viel Mal mehr habe.
Diese 8 Monaten sind schon gezeigt, dab es diese junge Soldaten gibt, wer nicht richtige Lebensweg gewählt hat. Man interesiert oder kann nicht dieses Gebiet zu lernen oder ist einfach ein Wüstling...
Bald kommt die Zeit, wo unsere Wege scheiden sich. Dann gehen wir zurück in sein Heimat, um diesen Kenntnissen, was wir hier gelernt haben, da nutzlich sein zu können. Ihr gehen zu studieren...
Ich hoffe, dab die Kammeraden, wer möchtet etwas vollbringen und dadurch die Karrier machen, die gute Möglichkeiten bekommen werden. Ich hoffe auch, dab wir für Verbesserung des Lebens etwas machen können. Es ist schon nicht so wichtig, macht man das im Militärbereich oder im Zivil!
„Bedenke, dab die Erfolg über Nacht kommen würde,dauert üblicherweise 15 Jahre!“
Djach, die Pesönlichkeit ist ein geheimnisvolle Wort...
Viel Glück!
Mit dem freundlichen Grüben eure Kammerad aus...
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